Erfahrungsberichte

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Periostitis ade!

Nachdem meine Knochenhautentzündung am Schienbein (Periostitis) selbst nach zwei Monaten noch immer nicht verschwunden war, war mein Vertrauen in die ganzen Salben und Entzündungshemmer, die ich probiert hatte, genauso am Ende wie meine Geduld.
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Magnetfeldtherapie gegen Depressionen: Top!

Wer so wie ich seit Jahren Antidepressiva einnimmt, weiß, was das heißt: Man fühlt sich von den Medikamenten abhängig und ist es auch, ohne Chance, jemals von ihnen loszukommen. Es sei denn, man findet den Mut, so wie ich den Arzt zu wechseln und hat dann das Glück, so wie ich auf einen zu treffen, der die Transkranielle Magnetstimulation als mögliche Alternative zu Antidepressiva empfiehlt.
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Mit Magnetschmuck in aller Ruhe durch die Menopause

Sie erwischten mich wie ein Orkan, die Wechseljahre. Ich war gerade mal 50 und mein Mann auf Montage, nur am Wochenende zu Hause. Gott sei Dank, denn die Hormone fuhren Achterbahn mit mir. Von jetzt auf 100 bei der geringsten Kleinigkeit, immer im Wechsel mit Heulanfällen, meine Gefühle fuhren Achterbahn, mein Mann war fix und fertig, ich auch. Auf einer Verkaufsveranstaltung für hochwertige Plastik-Gefrierboxen (der Markenname sollte wohl besser unerwähnt bleiben) kam ich mit einer anderen Teilnehmerin in Sachen Menopause ins Gespräch und sie sagte mir, dass sie ohne ihren Magnetschmuck wohl nicht heil durch diese Zeit gekommen wäre. In der Not – denn die empfand ich tatsächlich – habe ich mir gleich am nächsten Tag im Internet ein ganzes und zudem auch sehr schönes Set bestellt – ein Armband, eine Kette, ein Ring und dazu noch die passenden Ohrringe. Und von da an waren die Weichen gestellt: Vom Tag der Schmucklieferung an habe ich alle vier Teile stringent getragen, jeden Tag. Siehe da, die Wirkung folgte auf dem Fuße: Ich wurde ruhiger und psychisch stabiler, konnte meine Gefühle besser kontrollieren – und heute, zwei Jahre später, bin ich laut meiner Gynäkologin zwar noch mittendrin in der Menopause, aber meine Hormonstürme sind verschwunden – und ich ticke nicht mehr aus, es sei denn, dass ich es will, smile... Bild: pexels.com
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Beste erste Hilfe bei Insektenstichen

So lange ich denken kann, bin ich Opfer von Insektenstichen. Doch jetzt habe ich endlich ein Mittel gegen die Schwellungen und den Juckreiz: Magnetkraft. Drauf gekommen bin ich nicht von selbst, sondern in der Not beziehungsweise durch Zufall.
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Endlich frei von Regelschmerzen

Es war ein Martyrium, unter dem ich fast dreißig Jahre lang Monat für Monat litt. Wann immer ich meine Periode hatte, das heißt, von meinem 15. Lebensjahr an, war ich drei bis vier Tage außer Gefecht gesetzt, weil ich solch unerträgliche Unterleibsschmerzen hatte, dass bei mir rein gar nichts mehr ging. Jedenfalls nicht ohne schwere Schmerzmittel.
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„Zauberstab“ für leckeres Wasser

Meine Arbeitskollegen fragen immer, ob ich meinen Zauberstab wieder dabei habe. Sollen sie ruhig lachen, ich weiß ja, dass ich etwas für meine Gesundheit tue. Ich habe einen Magnetstick am Arbeitsplatz in meinem Glas mit Wasser stehen.
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Magnet-Kinderarmband bei ADHS

Unser 12-jähriger Sohn ist ein „Zappel-Philipp“. Das heißt, vor zwei Jahren wurde bei Lukas ADHS diagnostiziert. Zu diesem Zeitpunkt waren wir bereits mit unseren Nerven am Ende, doch dann hofften wir auf die Wirkung der ADHS-Medikamente.
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Magnetkraft: Augen erholen sich

Seit meine Schwester vom Arzt die Diagnose Diabetes bekommen hat, geht es mit ihr gesundheitlich bergab. Das ist sehr traurig, denn die ganze Familie schaut hilflos zu, kann aber nicht helfen. Allerdings konnten wir die schwindende Sehkraft stoppen und das geschah sogar ganz unbeabsichtigt.