Magnete

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Magnetfeldtherapie gegen Depressionen: Top!

Wer so wie ich seit Jahren Antidepressiva einnimmt, weiß, was das heißt: Man fühlt sich von den Medikamenten abhängig und ist es auch, ohne Chance, jemals von ihnen loszukommen. Es sei denn, man findet den Mut, so wie ich den Arzt zu wechseln und hat dann das Glück, so wie ich auf einen zu treffen, der die Transkranielle Magnetstimulation als mögliche Alternative zu Antidepressiva empfiehlt.
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Mit Magnetschmuck in aller Ruhe durch die Menopause

Sie erwischten mich wie ein Orkan, die Wechseljahre. Ich war gerade mal 50 und mein Mann auf Montage, nur am Wochenende zu Hause. Gott sei Dank, denn die Hormone fuhren Achterbahn mit mir. Von jetzt auf 100 bei der geringsten Kleinigkeit, immer im Wechsel mit Heulanfällen, meine Gefühle fuhren Achterbahn, mein Mann war fix und fertig, ich auch. Auf einer Verkaufsveranstaltung für hochwertige Plastik-Gefrierboxen (der Markenname sollte wohl besser unerwähnt bleiben) kam ich mit einer anderen Teilnehmerin in Sachen Menopause ins Gespräch und sie sagte mir, dass sie ohne ihren Magnetschmuck wohl nicht heil durch diese Zeit gekommen wäre. In der Not – denn die empfand ich tatsächlich – habe ich mir gleich am nächsten Tag im Internet ein ganzes und zudem auch sehr schönes Set bestellt – ein Armband, eine Kette, ein Ring und dazu noch die passenden Ohrringe. Und von da an waren die Weichen gestellt: Vom Tag der Schmucklieferung an habe ich alle vier Teile stringent getragen, jeden Tag. Siehe da, die Wirkung folgte auf dem Fuße: Ich wurde ruhiger und psychisch stabiler, konnte meine Gefühle besser kontrollieren – und heute, zwei Jahre später, bin ich laut meiner Gynäkologin zwar noch mittendrin in der Menopause, aber meine Hormonstürme sind verschwunden – und ich ticke nicht mehr aus, es sei denn, dass ich es will, smile... Bild: pexels.com
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Beste erste Hilfe bei Insektenstichen

So lange ich denken kann, bin ich Opfer von Insektenstichen. Doch jetzt habe ich endlich ein Mittel gegen die Schwellungen und den Juckreiz: Magnetkraft. Drauf gekommen bin ich nicht von selbst, sondern in der Not beziehungsweise durch Zufall.
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Die moderne Magnetfeldtherapie ist „Made by NASA“

Die in den 60er und 70er Jahren verstärkt betriebene Raumfahrt brachte nicht nur neue Helden, sondern auch ein neues, für die Astronauten sehr unangenehmes Phänomen hervor: die Weltraumkrankheit. Eine Phase während der ersten Tage in Schwerelosigkeit, die mit starker Übelkeit und Erbrechen einhergeht, sich bei Langzeitmissionen jedoch auch wiederholen und dann auch langfristige Folgen wie Muskel- und Knochenschwund mit sich bringen kann.
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Keine Rheumatoidarthritis mehr dank der Magnetfeldtherapie!

Ich bin 73 und leide seit fast drei Jahren unter Rheumatoidarthritis. Dass ich mich trotz dieser Diagnose und trotz meines Alters heute wieder wesentlich schmerzärmer bewegen kann und dadurch wieder echte Lebensqualität erfahre, hätte ich letzte Jahr noch nicht gedacht – und verdanke ich nur meiner Hausärztin, die auch mal in andere Richtungen denkt und mir zu einer zusätzlichen MTF-Behandlung riet.