Magnete

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Unterleibs-Infektionen

Durch ihre ausgleichende Wirkung lassen sich Magnete bei fast allen Frauenleiden anwenden, zumindest können sie die Wirkung von pflanzlichen und homöopathischen Mitteln verstärken.
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Vaginale Trockenheit

Besonders nach den Wechseljahren leiden viele Frauen an einer trockenen Scheide. Nicht nur, dass dies vermehrt zu Infektionen führt – auch die Lust auf Sex lässt zunehmend nach.
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Wadenkrämpfe

Auch bei diesen Beschwerden zeigt sich die durchblutungsfördernde und ausgleichend-entspannende Wirkung der Magnetkraft.
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Wundheilung

Bereits im Altertum wurden Magnete eingesetzt, um Heilungsprozesse zu beschleunigen.
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Zahnfleischentzündung

Zahnfleischentzündungen sind häufig die Folge von Zahnstein, welcher wiederum auf eine aus dem Gleichgewicht geratene Speichelzusammensetzung zurückzuführen ist.