Mindset

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Feierabend: Nicht nur zum Feiern da

In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, den Beruf und das Privatleben zu trennen. Wir checken Mails, wir sind immer und überall erreichbar und ein Abschalten nach der Arbeit oder am Wochenende fällt vielen Leuten zunehmend schwer. Dabei ist der Feierabend nicht nur zum Feiern, sondern zum Entspannen da.
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Weshalb fühlen sich so viele Menschen einsam?

Offenbar leiden immer mehr Menschen in Deutschland unter Einsamkeit. Das fängt schon bei Jugendlichen an, wie Zahlen der Bundesregierung belegen. Demnach fühlt sich jeder Vierte manchmal alleingelassen. Besonders betroffen davon sind Mädchen. Und auch bei den 45- bis 84-Jährigen stieg die Quote der Einsamen ebenfalls an und zwar um 15 Prozent. Insgesamt fühlen sich 9,2 Prozent der Menschen in dieser Altersklasse allein. Wie kann das sein?
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Die Veränderung fängt bei dir selbst an

Es bringt überhaupt nichts, sich über das Weltgeschehen, die Politik, die Mitmenschen oder den Chef aufzuregen. Negative Emotionen rauben Energie. Es gibt ein Sprichwort, das die Lösung für die Unzufriedenheit so vieler Menschen bereit hält: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ Wer aktiv seine Gedanken, sein Handeln und somit sein Bewusstsein verändert, kann seine Zukunft so gestalten, dass sie von Zufriedenheit geprägt ist.
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So lässt sich das Gedankenkarussell stoppen

Der Alltag kann uns überfordern. Wir wollen allen Personen aus unserem Umfeld gerecht werden, wollen Leistung erbringen, alle Hürden und Anforderungen im Leben meistern und sollen uns dann noch um uns selbst kümmern?! Wie können wir das alles in 24 Stunden schaffen? Die Herausforderungen sind groß. So viele Menschen fühlen sich im Alltag überfordert, wissen nicht, wie sie all die „Baustellen“ des Lebens bearbeiten sollen.
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Die Stärken der Stillen

Wer kommunikativ, offen und extrovertiert ist, zieht Menschen schnell in seinen Bann. Extrovertierte Personen gelten als normal, wobei introvertierte Menschen oftmals als seltsam angesehen werden. Sie sind still und zurückhaltend, sind meistens Einzelgänger und wirken auf andere häufig etwas sonderbar. Dabei verfügen gerade die Introvertierten über Stärken, die in einer zunehmend lauten Welt bedeutungsvoll sind.
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Positives Denken allein reicht nicht

Wir lesen, hören und bekommen gesagt, dass wir nur positiv denken müssten, um unser Leben zu verändern. Bei vielen Menschen klappt das aber nicht. Wer sich stets sagt, dass alles gut ist oder wird, der macht sich selbst etwas vor. Und das Gehirn: Glaubt von den positiven Affirmationen kein Wort. Positives Denken allein reicht nicht aus, um ein erfülltes, ausgeglichenes und glückliches Leben zu führen.
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Helfen macht glücklich – stricken auch

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die einem Ehrenamt nachgehen, ein ausfüllendes Hobby haben oder ihr Leben mit Tätigkeiten bestücken, die ihnen Spaß machen und die sie positiv beeinflussen, zufriedener und glücklicher sind. Und auch Personen, die anderen helfen, sind weniger oft depressiv verstimmt, unzufrieden oder unglücklich.
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Vorwärts – bis zum Ziel

So viele Menschen leben in den Tag hinein, gehen ihrer Arbeit nach und gestalten ihren Alltag, so wie es ihnen gefällt oder sie sich verpflichtet fühlen. Die wenigsten verfolgen hierbei selbstgesetzte Ziele, die sie erreichen wollen. Dabei sind Ziele, Wünsche und Träume so wichtig, um sich kontinuierlich fortzubewegen. Wir Menschen sind Gestalter und so sind wir auch Gestalter unseres eigenen Lebens. Doch nur, wenn wir wissen, was wir gestalten wollen, kann diese Gestalt Formen annehmen.
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Smartphone-Verzicht pflanzt Bäume

Wer auf sein Smartphone verzichtet, kann die Natur unterstützen und Bäume pflanzen. Wie geht das denn? Ganz einfach: Die App „Forest – Stay focused, be present“ (also: Bleibe fokussiert) macht dieses möglich. Ziel der virtuellen und echten Baumpflanzung ist, dass der Digital-Detox-Gedanke weiter verbreitet wird. Also: Öfter mal das Smartphone weglegen, denn: Das wahre Leben findet offline statt.
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Schreiben ist Brain-Food

Bedauerlicherweise wird heute eher getippt als geschrieben. Wir nutzen das Smartphone, das Tablet und den Computer, um uns mitzuteilen und um Gedanken in Worte zu fassen. Es ist etwas schade, dass handgeschriebene Texte in der heutigen Welt kaum noch Beachtung finden. Dabei tut Schreiben so gut. Schreiben ist gut für das Gehirn, denn es regt die Zellen an und entlastet die Psyche. Vor allem Tagebuch-Schreiber wissen, wie befreiend das Schreiben sein kann.
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Empfindlich oder hochsensibel?

Fühlst du dich häufig anders als die anderen Menschen? Spürst du deine Gefühle ganz intensiv und machst dir oftmals Gedanken zu Situationen und Themen, die andere Menschen als banal erachten? Wurdest du schon einmal als empfindlich oder gar übersensibel bezeichnet? Vielleicht stimmt das ja – und du gehörst du den Menschen, die hochsensibel sind. Endlich hat die Hochsensibilität auch den Weg in die Öffentlichkeit gefunden.
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Lass dich coachen!

Ist das Auto kaputt, suchen wir die Werkstatt auf. Sind wir Gast in einem fremden Land, vertrauen wir auf das Wissen des Reiseführers. Und fühlen wir uns krank, dann hoffen wir, dass der Arzt uns helfen kann. Diese drei Beispiele zeigen, dass es für jedes Problem einen Fachmann gibt, der helfen kann. Weshalb tun wir uns dennoch so schwer, wenn es darum geht, uns bei persönlichen Anliegen Hilfe zu holen? Während es in den USA selbstverständlich ist, einen Fitness-Coach, einen Erfolgs-Coach oder einen Therapeuten zu haben, halten sich Europäer hier sehr zurück.