Mindset

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Medien erzeugen Distanz

Wir sind von Informationen, Nachrichten und News umgeben und es fällt vielen Menschen schwer, sich von dieser Informationsflut frei zu machen. Radio, Fernsehen, Smartphone und Internet gehören zu unserem Leben und obwohl wir glauben, mit allem und jedem vernetzt zu sein, so darf eines nicht vergessen werden: Medien erzeugen Distanz.
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Warum wir Traditionen brauchen

Die Zeitumstellung ist geschafft, es ist jetzt früher am Morgen hell, dafür abends aber schneller dunkel. Es dauert nicht mehr lange, dann befinden wir uns inmitten der Vorweihnachtszeit. Und während die warme Oktobersonne gerade erst untergegangen ist, bereitet uns der November auf den Advent vor. Wir sind ein Volk, das die Jahreszeiten und Feste mit all seinen Traditionen liebt und lebt.
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Der Herbst ist zum Lesen da

Es ist nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar, dass der Herbst da ist. Die Blätter verlieren ihre grüne Farbe, es regnet und stürmt und die Bauern beeilen sich, die letzte Ernte einzuholen. Es wird früher dunkel und anstatt dem Sommer hinterher zu trauern, darf man sich gerne auf den Herbst freuen.
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Feierabend: Nicht nur zum Feiern da

In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, den Beruf und das Privatleben zu trennen. Wir checken Mails, wir sind immer und überall erreichbar und ein Abschalten nach der Arbeit oder am Wochenende fällt vielen Leuten zunehmend schwer. Dabei ist der Feierabend nicht nur zum Feiern, sondern zum Entspannen da.
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Weshalb fühlen sich so viele Menschen einsam?

Offenbar leiden immer mehr Menschen in Deutschland unter Einsamkeit. Das fängt schon bei Jugendlichen an, wie Zahlen der Bundesregierung belegen. Demnach fühlt sich jeder Vierte manchmal alleingelassen. Besonders betroffen davon sind Mädchen. Und auch bei den 45- bis 84-Jährigen stieg die Quote der Einsamen ebenfalls an und zwar um 15 Prozent. Insgesamt fühlen sich 9,2 Prozent der Menschen in dieser Altersklasse allein. Wie kann das sein?
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Die Veränderung fängt bei dir selbst an

Es bringt überhaupt nichts, sich über das Weltgeschehen, die Politik, die Mitmenschen oder den Chef aufzuregen. Negative Emotionen rauben Energie. Es gibt ein Sprichwort, das die Lösung für die Unzufriedenheit so vieler Menschen bereit hält: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ Wer aktiv seine Gedanken, sein Handeln und somit sein Bewusstsein verändert, kann seine Zukunft so gestalten, dass sie von Zufriedenheit geprägt ist.
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So lässt sich das Gedankenkarussell stoppen

Der Alltag kann uns überfordern. Wir wollen allen Personen aus unserem Umfeld gerecht werden, wollen Leistung erbringen, alle Hürden und Anforderungen im Leben meistern und sollen uns dann noch um uns selbst kümmern?! Wie können wir das alles in 24 Stunden schaffen? Die Herausforderungen sind groß. So viele Menschen fühlen sich im Alltag überfordert, wissen nicht, wie sie all die „Baustellen“ des Lebens bearbeiten sollen.
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Die Stärken der Stillen

Wer kommunikativ, offen und extrovertiert ist, zieht Menschen schnell in seinen Bann. Extrovertierte Personen gelten als normal, wobei introvertierte Menschen oftmals als seltsam angesehen werden. Sie sind still und zurückhaltend, sind meistens Einzelgänger und wirken auf andere häufig etwas sonderbar. Dabei verfügen gerade die Introvertierten über Stärken, die in einer zunehmend lauten Welt bedeutungsvoll sind.
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Positives Denken allein reicht nicht

Wir lesen, hören und bekommen gesagt, dass wir nur positiv denken müssten, um unser Leben zu verändern. Bei vielen Menschen klappt das aber nicht. Wer sich stets sagt, dass alles gut ist oder wird, der macht sich selbst etwas vor. Und das Gehirn: Glaubt von den positiven Affirmationen kein Wort. Positives Denken allein reicht nicht aus, um ein erfülltes, ausgeglichenes und glückliches Leben zu führen.
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Helfen macht glücklich – stricken auch

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die einem Ehrenamt nachgehen, ein ausfüllendes Hobby haben oder ihr Leben mit Tätigkeiten bestücken, die ihnen Spaß machen und die sie positiv beeinflussen, zufriedener und glücklicher sind. Und auch Personen, die anderen helfen, sind weniger oft depressiv verstimmt, unzufrieden oder unglücklich.