Never Stop Learning: Warum Sie nie zu lernen aufhören sollten

Lernen – ein Entwicklungsprozess, der nie endet. Eine Reise, die weit über die Schulzeit, über Ausbildung und Studium und selbst über die Berufstätigkeit hinausgeht.
Heute mehr denn je. Denn Globalisierung und Digitalisierung sorgen in immer kürzeren Zyklen für Veränderung und Bewegung, wirken auf Wirtschaft und Alltag und damit auf unser ganzes Leben ein, erfordern es, dass wir uns mitbewegen – also lernen. Wer dies indessen nicht tut, wer nicht zu immer wieder neuem Lernen bereit ist, der fällt zurück und verliert den Anschluss, wird von denen, die lernen, abgehängt.

Lebenslanges Lernen ist also eine Grundeinstellung, steht für die Bereitschaft, sich beruflich, aber auch persönlich weiterzuentwickeln. Und diese Bereitschaft lohnt dreifach:
<h3>Lernen hält fit.</h3>
Jeder Mensch kann bis ins hohe Alter lernen – und sollte dies auch tun. Denn Lernen fordert unser Gehirn, hält es flexibel und leistungsfähig, beugt so Demenz vor. Übrigens wird Lernen mit zunehmendem Alter nicht zwangsläufig schwerer. Im Gegenteil: Zum Beispiel nimmt die kristalline Intelligenz zu, lässt uns unser Erfahrungswissen auf unterschiedliche Bereiche übertragen und leichter Analogien bilden.
<h3>Lernen macht glücklich.</h3>

Jeder Lernerfolg erzeugt Freude und neue Motivation, wirkt wie eine natürliche Droge.
<h3>Lernen macht bescheiden.</h3>
Mit jedem neuen Lernerfolg wird uns klarer, wie viel wir noch nicht wissen. Eine Erkenntnis, die uns erdet und vor Überheblichkeit schützt – und uns Respekt lehrt vor dem Wissen Anderer, sodass wir auch von ihnen lernen können.

Bild: pexels.com

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