Magnete

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Studien zum Thema Magnete und Magnetfeld

Das Fachblatt „Proceedings of the Royal Society“ (B, Nr. 269, S. 193) stellte bereits vor über 10 Jahren eine Studie zur Schmerzempfindlichkeit von Mäusen vor. Dabei schirmten die Forscher das natürliche Magnetfeld der Erde mit speziellen Metallplatten ab.
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Magnete bei Depressionen

Eine Studie, die israelische Forscher am Technion-Israel-Institut in Haifa durchgeführt haben, zeigen, dass Magnete die Gehirnaktivität stimulieren. Bei 50 % der mit transkranialer Magnetstimulation behandelten depressiven Patienten konnte eine deutliche Verbesserung erzielt werden.
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Rheuma

Rheumatische Erkrankungen resultieren allesamt aus einer Veränderung des Immunsystems, wodurch Entzündungen der Bindegewebe, Gelenke, Gefäße oder Schleimhäute entstehen können. Hier hilft eine Therapie mit Kupfer, welche sich durch die gleichzeitige Anwendung der Magnetkraft bestens ergänzen lässt:
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Schlafstörungen

Die Magnetkraft kann die Ernährung und Entgiftung der Zelle und damit ihren gesamten Stoffwechsel fördern.
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Thymusdrüse

Entgegen der landläufigen Meinung, sie bilde sich nach der Pubertät zurück und sei dann praktisch funktionslos, ist und bleibt die Thymusdrüse (siehe Bild) für die Stabilität des Immunsystems mitverantwortlich.
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Unterleibs-Infektionen

Durch ihre ausgleichende Wirkung lassen sich Magnete bei fast allen Frauenleiden anwenden, zumindest können sie die Wirkung von pflanzlichen und homöopathischen Mitteln verstärken.
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Vaginale Trockenheit

Besonders nach den Wechseljahren leiden viele Frauen an einer trockenen Scheide. Nicht nur, dass dies vermehrt zu Infektionen führt – auch die Lust auf Sex lässt zunehmend nach.
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Wadenkrämpfe

Auch bei diesen Beschwerden zeigt sich die durchblutungsfördernde und ausgleichend-entspannende Wirkung der Magnetkraft.
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Wundheilung

Bereits im Altertum wurden Magnete eingesetzt, um Heilungsprozesse zu beschleunigen.
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Zahnfleischentzündung

Zahnfleischentzündungen sind häufig die Folge von Zahnstein, welcher wiederum auf eine aus dem Gleichgewicht geratene Speichelzusammensetzung zurückzuführen ist.