Keine Rheumatoidarthritis mehr dank der Magnetfeldtherapie!

Ich bin 73 und leide seit fast drei Jahren unter Rheumatoidarthritis. Dass ich mich trotz dieser Diagnose und trotz meines Alters heute wieder wesentlich schmerzärmer bewegen kann und dadurch wieder echte Lebensqualität erfahre, hätte ich letzte Jahr noch nicht gedacht – und verdanke ich nur meiner Hausärztin, die auch mal in andere Richtungen denkt und mir zu einer zusätzlichen MTF-Behandlung riet.
Sie hatte mich bereits länger schulmedizinisch behandelt, mir Medikamente und Physiotherapie verschrieben. Aber das hatte nur wenig Linderung gebracht und die Erkrankung nicht daran gehindert, ihren Lauf zu nehmen. Mittlerweile waren nicht nur meine Fingergelenke, sondern auch die Handgelenke betroffen, und ich nicht nur von Schmerzen zermürbt, sondern völlig deprimiert. Wie sollte das weitergehen, wenn sich die Arthritis nun ungehindert ausdehnen würde? Ich durfte gar nicht dran denken. Dann erzählte mir meine Ärztin von der Möglichkeit der Magnetstimulation, mit der man meine bisherige Therapie ergänzen und sie ein bisschen anschieben könnte. Ich müsste mir solch ein Magnetfeld-Gerät aber auf eigene Kosten anschaffen und außerdem ordentlich Geduld und Disziplin aufbringen, die Behandlung selbst zu Hause durchführen und zwar konsequent dreimal täglich. Meine letzte Chance, dachte ich, da waren mir die Kosten fast egal. Also habe ich das Gerät gekauft, das mir meine Ärztin empfohlen hat und immer brav meine Sitzungen abgehalten. Und siehe da: Es wurde tatsächlich besser, die Schmerzen ließen nach. Langsam, aber sicher. Heute muss ich nur noch einmal am Tag ans MTF-Gerät, habe kaum noch akute Schübe und nur noch Schmerzen, mit denen ich umgehen kann und mein Leben endlich wieder!

Bild: pexels.com

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