Souping: Ein neuer Name für einen alten Genuss

Unter dem neuen Mode-Trend „Souping“ versteht man nicht nur das bloße Kochen und Essen von Suppe, sondern Souping ist zu einer richtigen Lebenseinstellung geworden. Das „Suppen“ – wie das Löffeln von Suppe neuerdings bezeichnet wird – bringt viele Vorteile mit sich, von denen die Gesundheit enorm profitieren kann. Denn: Suppen weisen mit den richtigen Zutaten gekocht eine hohe Nährstoffdichte auf und somit sind sie sehr gesund. Sie lassen sich schnell zubereiten, auch auf Vorrat kochen und können immer wieder mit anderen Zutaten zu einem neuen Geschmackserlebnis werden. 

Ein Trend aus den USA

In den USA wurde für den neuen Weg zum Wunschgewicht auch einer neuer Begriff etabliert. Und was aus den USA kommt, findet einige Zeit später meistens auch hier viele Fans. Und so ist das Souping schon in den Küchen der Deutschen angekommen und wer Suppe löffelt, verzichtet in dieser Zeit auf Messer und Gabel und das kommt natürlich auch dem Körpergewicht zu Gute. Allerdings sollte man genau schauen, welche Suppe man verzehrt, wenn man sich dem Souping-Trend anschließen will. Die Supermarktregale sind voll mit bereits vorgekochten und auch leckeren Suppen. Es gibt Gläser, Dosen und sogar Plastikpacks, doch in diesen Suppen sind oft Zusatzstoffe enthalten (etwa Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe und auch Zucker), auf die beim gesunden Souping verzichtet werden sollte. Auch sind Suppen aus der Tüte, die schnell mit Wasser angerührt werden, ein absolutes No-Go! 

Bei selbstgekochten Suppen weiß man immer, was enthalten ist. Man kann auf frische Zutaten (oder Tiefkühlkost, die eignet sich auch hervorragend) zurückgreifen und kommt ganz ohne Zusatzstoffe auf, wenn man sich etwas in der Gewürz- und Kräuterküche auskennt. Weil der Körper beim Souping mit Nährstoffen versorgt ist, von innen aufgewärmt wird, keiner hohen Verdauungsleistung ausgesetzt ist, aber dennoch ausreichend zu tun hat, um lange satt zu bleiben, ist das Suppen so effektiv. 

Das Souping lässt sich als Kur über einen Zeitraum von einigen Tagen in den Alltag einbauen, dann wird an diesen Tagen ausschließlich Suppe gelöffelt. Oder aber man ersetzt eine Mahlzeit am Tag durch eine Suppe – hier kann jeder nach seinem eigenen Geschmack entscheiden. Und der eigene Geschmack entscheidet auch, welche Zutaten in den Suppentopf kommen. Lauch, Möhren, Sellerie, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Rosenkohl… die Auswahl ist riesengroß. Und natürlich darf auch Fleisch mit in die Suppe gegeben werden. Wer Gewicht verlieren möchte, sollte allerdings auf die Zugabe von Sahne verzichten. 

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert