Self Positivity: Lieben Sie sich so, wie Sie sind!

Damit tun sich die meisten sehr schwer, werden mit Self Positivity ( dtsch. = Selbstliebe) doch so negative Charaktereigenschaften wie Egoismus, Narzissmus oder Überheblichkeit assoziiert. Dabei beeinflusst die Liebe zu uns selbst nicht nur unser eigenes Leben positiv, sondern auch das unserer Mitmenschen. Schließlich ist die Akzeptanz der eigenen Person der erste Schritt, um Akzeptanz durch andere zu erlangen.
Und Self Positivity kann man trainieren, ja lernen. Die folgenden 5 Tipps helfen Ihnen dabei:

Hören Sie auf, sich mit anderen zu vergleichen.

Viele Studien belegen bereits, wie sehr der permanente Vergleich mit anderen unser Selbstbild in Mitleidenschaft zieht und uns schließlich unglücklich macht. Schauen Sie also nicht nach dem, was andere haben und Ihnen womöglich fehlt. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf jene Dinge, die Ihnen die Natur beziehungsweise das Glück zuteil werden ließen oder die Sie sich erarbeitet haben – und genießen Sie sie!

Verlassen Sie Ihre Komfortzone.

Sicher gibt es auch für Sie ganz viele Dinge, die Sie immer schon einmal tun wollten, aber nie getan haben, weil sie sich fernab des für Sie Gewohnten bewegten. Trauen Sie sich, diese von Ihnen selbst gesetzte Grenze zu überwinden und Ihre „Komfortzone“ zu verlassen – und erleben Sie das überwältigende Gefühl, es geschafft zu haben, über sich selbst hinausgewachsen zu sein und sich toll finden zu können!

Tun Sie, was Sie anlächelt – und lassen Sie los, was Ihnen nicht gut tut.

Beides gehört unbedingt zur Self Positivity dazu. Entscheiden Sie sich daher ganz klar für Situationen, die Ihnen gut tun und in denen Sie sich wohlfühlen. Beginnen Sie also damit, sich regelmäßig Gutes zu tun – und aus unbehaglichen Situationen mit einem einfachen „Nein“ ohne eine weitere Erklärung herauszutreten!

Bild: pexels.com

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