Think positive: Kampf den negativen Gedanken

Sie kommen, wann immer sie wollen: negative Gedan­ken. Sie ver­su­chen, uns aus dem Hier und Jetzt zu locken, starten ein Karussell, aus dem nur schwer zu entrinnen ist.
Unser Rat daher: Steigen Sie erst gar nicht ein ins Karussell, bekämpfen Sie negative Gedanken schon beim Entstehen!

  • Nein, Sie müssen nicht aufhören, zu denken. Sie müssen lediglich erkennen, dass Sie selbst für Ihre Gedanken verantwortlich sind, dass Sie und nur Sie entscheiden, ob sie negativ oder positiv sind – und dann handeln, Ihre Gedanken „in die Hand“ nehmen.
  • Wenn tagsüber belastende Gedanken auftauchen: Lenken Sie sich ab, indem Sie an etwas Schönes denken oder indem Sie etwas tun, was in Ihnen gute Gefühle entstehen lässt, Ihnen Freude und Sie selbst fröhlich macht.
    Eine Strategie, die funktioniert – und die Sie täglich üben und Zug um Zug perfektionieren können.
  • Schwieriger wird es, wenn Sie mitten in der Nacht aufwachen. Denn dann fehlen die Ablenkungsmöglichkeiten – und Sie müssen verhindern, dass Sie sich derart in Alltagssorgen hineinsteigern, dass Sie nicht mehr einschlafen können. Genau der richtige Moment, um einen Trick anzuwenden: Stellen Sie sich vor, Sie stehen an der roten Ampel. Ein Bild mit Signalwirkung für Ihr Gehirn, dass es innehalten lässt, wie ein Stoppschild wirkt und die negative Gedankenspirale anhält, das zwanghafte Grübeln beendet – und Ihnen den Raum gibt, sich von all dem zu entfernen.

 

Probieren Sie´s, geben Sie den positiven Gedanken eine Chance!

Bild: pexels.com

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.