Magnetschmuck: Das kann passieren

In Japan, dem Land mit der wohl größten Anzahl von Befürwortern der Magnettherapie und den meisten Trägern von Magnetschmuck, empfiehlt man, dass Magnete mindestens eine Stärke von 800 Gauß haben sollten.

Und auch hierzulande ist dieses ein guter Richtwert, um zu wissen, dass ein Schmuckstück oder Accessoire einen Magneten enthält, der stark genug ist, um seine heilende Kraft auszustrahlen. Gut verarbeiteter Magnetschmuck enthält meistens Magnete mit einer Stärke von 800 bis 2000 Gauß. Diese Magnete können durch ihre Kraft ganz unterschiedliche Reaktionen hervorrufen.

Ist ein Magnet zu stark für eine Person, so spürt diese das sehr schnell. Sie kann ein unangenehmes Ziehen im ganzen Körper oder verstärkt an der Stelle, wo der Magnet getragen wird, empfinden. Einige Menschen merken schon kurz nach dem Anlegen von Magnetschmuck ein Gefühl von Wärme, manche machen sogar ein leichtes Kribbeln aus. Das Wärmegefühl und das Kribbeln hat mit der Durchblutung zu tun. Es ist ein gutes Zeichen, denn es besagt, dass der Körper durch die Magnetkraft angeregt wird. Es wurde sogar beobachtet, dass durch das Tragen von Magnetschmuck verborgene und unterdrückte Gefühle freigesetzt werden können. Das ist durchaus möglich, denn Magnetkraft setzt Energie frei.

Jeder Körper ist anders, wir Menschen reagieren unterschiedlich und daher ist es auch ganz normal, dass jeder Körper anders auf die Kraft der Magnete reagiert. Wie tief die Magnetwirkung in das Gewebe der Haut eindringen kann, hängt von der Größe und Stärke des Magneten ab. Jeder sollte für sich herausfinden, welches Schmuckstück oder Accessoire mit welcher Stärke er tragen und vertragen kann. Magnetschmuck-Hersteller geben in ihren Katalogen und Beschreibungen immer die Stärke des Magneten an. Und: Wer nichts beim Tragen von Magnetschmuck spürt, muss nicht verzweifeln. Das bedeutet nicht, dass der Magnet nicht wirkt. Es bedeutet lediglich, dass der Körper nicht so stark reagiert.

Beobachten Sie Ihren Körper und spüren Sie in sich hinein – so können Veränderungen wahrgenommen werden.

Bild: nicoletaionescu -fotolia.com

 

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