Immer wieder verspannt? „Die bewegte Mittagspause“ macht locker

Lange gesessen, prompt sind die Schultern verspannt. Zeit für eine Pause. Aber aktiv sollte sie sein. Und damit effektiv für Gesundheit und Wohlbefinden.

In modernen Zeiten bewegt sich vor allem die Technik, wir Menschen hingegen bewegen uns immer seltener. Doch der Mensch ist nicht dafür gebaut, den ganzen Tag sitzend an einem Platz zu verbringen. Aber einfach vom Bürosessel auf einen Stuhl oder eine Bank wechseln – oder passiv herumstehen – das bringt auch nichts.

Die Lösung liegt im Lockern: Wer zu lange gesessen hat und Schmerzen im Rücken verspürt, kann diese mit Dehn- und Lockerungsübungen zumindest mildern. Wer es gar nicht erst so weit kommen lassen will, dehnt und lockert sich schon vorbeugend.

Das tägliche Nackendrama erfasst vor allem Schreibtischtäter

Das Hamburger Startup „Die bewegte Mittagspause“ will Schreibtischtäter in Schwung bringen, damit sich Verspannungen lösen. Und die sitzen uns zumeist buchstäblich im Nacken.

Der Grund für das tägliche Nackendrama im Büro: „Weil die Muskelzüge dort oft nicht optimal liegen. Dadurch werden Gelenke blockiert. Auch ist die Muskulatur durch Fehlhaltungen überlastet“, erklärt Physiotherapeut Jan-Fredrik Kolthoff im Magazin „BiO“. Sein Tipp:

  • Aufrecht auf das vordere Drittel eines Stuhles setzen
  • Die Handinnenflächen in den Nacken legen
  • vom Ansatz der Muskulatur am Schädel mit sanftem Druck von oben nach unten ausstreichen.

Weitere Übungen für eine bewegte Mittagspause finden Sie in dem Youtube Video:

Bild: contrastwerkstatt – fotolia.com

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