Statische und pulsierende Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie gehört zu den naturkundlichen und daher sehr sanften, unbedenklichen Heilverfahren, bei dem mit bewusst erzeugten Magnetströmen gestörte Zellfunktionen normalisiert und heilsame Prozesse im Körper angestoßen werden sollen.

Dabei ist zwischen der statischen und der pulsierenden Magnetfeldtherapie zu unterscheiden:
Bei der statischen Magnetfeldtherapie werden Magnete (in Form von Magnetpflastern, -bandagen oder -armbändern, Magnetschmuck oder -sohlen, Magnetkissen und -folien, -matten und -matratzen) direkt auf die betroffenen Körperstellen, auf Narbengewebe oder Akupunkturpunkte aufgelegt – und verbleiben dort über Stunden, teilweise sogar dauerhaft. Eine einfache und daher für den „Hausgebrauch“ geeignete Art der Magnetfeldtherapie, die sich aufgrund ihrer kontinuierlichen Anwendbarkeit auch als sehr wirksam zeigt.

 

Pulsierende Magnetfeldtherapie

Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie hingegen wird der Patient einem schwachen magnetischen Feld ausgesetzt, welches mit Hilfe von Strom erzeugt wurde. Dies, indem man eine oder auch mehrere magnetisch pulsierende Spulen, welche in eine Bandage oder Auflage, ein Kissen oder eine Matratze eingearbeitet sind, an den zu behandelnden Körperteil heranführt oder sie direkt auflegt. Diese Form der Therapie wird vor allem in naturheilkundlich orientierten Arzt- und Physiotherapie-Praxen angewendet, lässt sich aber auch zu Hause durchführen, wenn man über ein entsprechendes (und leider meist kostspieliges) medizinisches Magnetfeld-Gerät verfügt.

Bild: unsplash.com

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