Warum ein Tag wie der Valentinstag wichtig ist

Verliebte Paare freuen sich schon seit Wochen auf den 14. Februar, denn: Am 14. Februar ist Valentinstag. Der Tag, an dem Paare ihre Liebe bestätigen und sich mit kleinen Geschenken erfreuen, geht vielen Menschen – und hierzu gehören vor allem Singles – gehörig auf die Nerven. Sie werfen dem Handel eine reine Marketingstrategie vor, um die Umsätze an Blumen, Parfüm, Schmuck und Pralinen in die Höhe zu treiben. Doch ist das wirklich so? „Jein“, sagen Psychologen. Natürlich wollen Geschäftsleute Geld verdienen, doch ein Tag wie der Valentinstag erfüllt – ebenso wie Muttertag und Vatertag – noch einen ganz anderen Aspekt. An diesem Tag werden die Personen, die einem nahe stehen in den Mittelpunkt gerückt und es wird ein Bewusstsein geschaffen, wie wichtig doch Lebensbausteine wie Zweisamkeit, Vertrauen, Verlässlichkeit, Zuneigung, Familie und natürlich Liebe sind.

Der Partner wird ebenso wie die Familie leider zu oft als Selbstverständlichkeit wahrgenommen. Und so soll ein Tag wie der Valentinstag daran erinnern, dass „die bessere Hälfte“ keineswegs selbstverständlich ist und dass man durchaus dankbar sein darf, diese Person an seiner Seite zu haben. In der Historie heißt es, dass englische Auswanderer den Brauch nach Amerika brachten und von hier hat er sich global verbreitet. Mögen die Blumenhändler an diesem Tag hohe Umsätze machen, gönnen wir es ihnen. Viel wichtiger ist aber doch, dass wir einer geliebten Person eine Freude bereiten, wenn wir ihr einen farbenfroh blühenden Blumenstrauß überreichen (oder sie mit ihrer Lieblingssüßigkeit verwöhnen, ihr Auto waschen, für sie kochen oder sie zum Essen einladen…). Natürlich sollte die Wertschätzung des geliebten Menschen auch an anderen Tagen stattfinden – aber das dürfte eigentlich klar sein, oder?!

Bild: unsplash.com

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