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Asthma

Da Asthma oftmals allergisch bedingt ist, kommt auch hier die ausgleichende Wirkung der Magnete zum Tragen, welche das Immunsystem positiv beeinflussen und zu einer Minderung der asthmatischen Symptome beitragen kann. Bild: Lydie -fotolia.com
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Allergien

Auch wenn Allergien vielfältigste Ursache haben können, ist ihnen allen doch die Fehlsteuerung des Immunsystems gemeinsam, welches sich gegen Feinde wehrt, die eigentlich keine sind, so dass Überreaktionen des Körpers – eben jene Allergien - entstehen. Da das menschliche Immunsystem in enger Beziehung zum vegetativen Nervensystem (VNS) steht, verstärken sich allergische Reaktionen, wenn die beiden Stränge des VNS – der anregende Sympathikus und der beruhigende Parasympathikus – im Ungleichgewicht sind. Genau hier setzt die Magnetkraft mit ihrer ausgleichenden Wirkung an, indem sie auf das vegetative Nervensystem Einfluss nimmt und die Wiederherstellung der Balance anregt - und außerdem auch die Blutgefäße erweitert, so dass der Organismus besser mit Sauerstoff versorgt und das Immunsystem stabilisiert wird. Bild: mkrberlin - fotolia.com
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ADHS

Magnete sind in der Lage, auf die Nerven und Synapsen im Gehirn zu wirken. Auf diesem Wege können sie zur Normalisierung der bei ADHS-Kindern und -Jugendlichen dysregulierten Nervenaktivität beitragen, deren Hyperaktivität vermindern und gleichzeitig auch ihre Konzentration verbessern. Bild: vschlichting - fotolia.com
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Achillessehnen-Entzündung

Dank ihrer durchblutungsfördernden und entzündungshemmenden Wirkung kann die Magnetkraft die Entwicklung einer Achillessehnen-Entzündung positiv beeinflussen, sie bremsen und ihre Heilung beschleunigen. So ist vor allem bei Achillessehnen-Entzündungen, die auf eine Stoffwechselstörung zurückzuführen sind, welche Fett- und Kristallablagerungen an der Sehne entstehen lässt und das Gewebe auf diesem Wege chronisch reizt, zu beobachten, dass sich der aus dem Gleichgewicht geratene Stoffwechsel durch das Tragen von Magnetschmuck wieder normalisiert. Bild: lassedesignen - fotolia.com
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Abgeschlagenheit

Erschöpfungszustände sind möglicherweise Folgen einer Übersäuerung. Hier können Magnete helfen, indem sie zum einen den Stoffwechsel anregen und so die Entsäuerung des Körpers fördern – und zusätzlich die Durchblutung verbessern, wodurch die Zellen intensiver mit Sauerstoff versorgt werden. Bild: amenic181 -fotolia.com
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Arthrose

Eines der besten Mittel gegen Arthrose ist Bewegung - wäre da bloß nicht der sogenannte „Anfangsschmerz“. Doch den können Magnete lindern, da sie zum einen die Ausschüttung von endogenen Transmittern steigern und damit die Schmerzschwelle senken, zum anderen aber auch die Nervenleitfähigkeit verändern und die Durchblutung verbessern, wodurch der Gelenk-Knorpel mit mehr Sauerstoff versorgt wird.