Hundepfote mit Magnetkraft „geheilt“

Von meiner Heilpraktikerin weiß ich, dass Magnete auch bei Tieren wirken können. Das ist ja eigentlich auch logisch, denn ihr Körper funktioniert ja ebenso wie unser Körper. Auch Tierzellen wollen gut durchblutet sein, um energetisch im Fluss zu bleiben. Dass Magnete auch bei Tieren wirken, ist übrigens ein toller Beweis, dass es sich nicht um einen Placeboeffekt handeln kann.

Als unser Hund ein entzündetes Gelenk hatte – die Pfote war ganz geschwollen – erinnerte ich mich an die Aussagen der Heilpraktikerin, die mir die Magnetkraft empfohlen hatte. Wir ließen vom Tierarzt eine Diagnose stellen – denn es hätte ja auch ein Insektenstich oder eine schlimme Erkrankung sein können – und erhielten Entwarnung. Es war „nur“ eine Entzündung im Gelenk. Es sollte geröntgt und mit Medikamenten behandelt werden. Wir baten um eine Woche Bedenkzeit und diese Tage wollten wir nutzen, um eine gesundheitliche Verbesserung mit Magnetkraft herbeizuführen. Ich weiß zwar, dass es spezielle Magnete für Tiere gibt, doch in Absprache mit der Heilpraktikerin entschied ich mich zur Behandlung mit einem „normalen“ Magneten, der allerdings relativ schwach ist.

Ich legte den Magneten direkt an die geschwollene Pfote an und befestigte ihn mit einem Mullverband. Dazu magnetisierte ich noch sein Trinkwasser mit einem Magnetstick, den wir eh als Familie immer für unser Trinkwasser nutzen. Den Magnet an der Pfote ließ ich jeden Tag für ungefähr eineinhalb Stunden an der Pfote. Dann machte ich ihn ab, da ich nicht zu viel Magnetkraft auf den Hund übertragen wollte. Nach drei Tagen humpelte unser Hund nicht mehr und nach zwei weiteren Tagen war die Schwellung fast verschwunden.

Die Untersuchung beim Tierarzt ergab, dass sich der Entzündungsherd massiv zurückgebildet hatte. Der Tierarzt riet uns, dass wir die Pfote weiterhin gut beobachten sollten, um einen erneuten Ausbruch der Entzündung rechtzeitig behandeln lassen zu können.

Es sind mittlerweile mehrere Wochen vergangen und die Hundepfote blieb beschwerdefrei. Wir sind sehr froh, dass wir diesen Weg der Behandlung gewählt haben. Im Gespräch mit der Heilpraktikerin machte diese deutlich, weshalb ein Magnet so gut auf Entzündungen wirken kann. Der Magnet unterstützt die Durchblutung und stärkt so auch das Immunsystem. Dieses wiederum regt die Selbstheilungskräfte an, die die Entzündung bekämpfen und so zum Abklingen bringen. Der Magnet beeinflusst außerdem die Nervenfunktion, was dazu führt, dass Schmerzen nicht an das Gehirn weitergeleitet werden. Weniger Schmerz bedeutet auch weniger Fehlhaltungen die wiederum zu chronischen Verspannungen, Schmerzen und Problemen führen könnten.

Joshua K per Email 15.04.2019

Bild: Gabi Stickler – fotolia.com

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.